Foto: SV Halle, Abt. Wasserspringen

Am 24. und 25. Januar 2026 fand in Halle (Saale) die 49. Auflage des traditionsreichen Hallorenpokals, des SV Halle e. V., im Wasserspringen statt.

In dem besonderen Teamformat traten jeweils drei Sportlerinnen und Sportler pro Verein gemeinsam an.

Die vier teilnehmenden Teams aus Berlin, Dresden, Leipzig und Halle qualifizierten sich über den Vorkampf für die Halbfinals, aus denen anschließend die Final- und Platzierungsentscheidungen hervorgingen.

Das Hallesche Männer-Team mit Lou Massenberg, Jonathan Schauer, Timo Schmidt und Friedrich Porst zeigte über alle Runden hinweg eine starke Leistung. Nach einem souveränen Vorkampf setzte sich Jonathan Schauer im Halbfinale gegen das Team aus Berlin durch.

Im Finale überzeugte erneut Lou Massenberg und sicherte Halle den Gesamtsieg vor Dresden. Berlin belegte Platz drei, Leipzig Platz vier.

Bei den Frauen trat Halle mit einem kurzfristig zusammengestellten Team aus Emily Deml, Amelie Förster und Nora Ackermann an. Trotz engagierter Auftritte reichte es am Ende für Platz vier. Den Sieg holte sich Berlin vor Dresden und Leipzig.

Nach zweijähriger Pause kehrte der Hallorenpokal in familiärer Atmosphäre zurück und bot einen gelungenen Rahmen für spannenden Teamsport. Besonders aus Hallescher Sicht war der Wettkampf mit dem Männersieg ein voller Erfolg.

Text: SV Halle, Abt. Wasserspringen