
Hugo Engelien, Alina Bettke, Linda Roth, Alina Baievych, Juliana Buttler, Rodolf Bordas und Leni Labarre – Fotos: SC Magdeburg und LSVSA
Die Jugendeuropameisterschaften im Schwimmen 2026 werfen ihre Schatten voraus – und versprechen ein echtes Highlight im internationalen Nachwuchssport zu werden. Vom 7. bis 12. Juli trifft sich Europas Schwimmelite der Juniorinnen und Junioren in der Olympia-Schwimmhalle München, um sich in einem der traditionsreichsten Becken des Kontinents zu messen.
Für viele Athletinnen und Athleten ist die JEM ein entscheidender Schritt auf dem Weg in die Weltspitze – nicht wenige von ihnen gelten bereits als Hoffnungsträger für kommende Olympische Spiele.
Aus Sachsen-Anhalt wurden insgesamt 6 Sportlerinnen und Sportler für die JEM nominiert.
- Alina Baievych – SC Magdeburg
- Alina Bettke – SV Halle
- Rudolf Bordas – SC Magdeburg
- Juliana Buttler – SC Magdeburg
- Hugo Engelien – SC Magdeburg
- Leni Labarre* – SC Magdeburg
- Linda Roth – SC Magdeburg
*Nominierung unter Vorbehalt, Leistungsnachweis bei der DJM
Der Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt gratuliert herzlich und wünscht viel Erfolg bei der JEM in München. Ein besonderes Dankeschön gilt den Trainern Bernd Berkhahn, Stefan Döbler und Marcos Lira.
Besonders spannend: Erstmals seit rund 40 Jahren findet eine Schwimm-JEM wieder in Deutschland statt. Zudem werden die Titelkämpfe gemeinsam mit den Wettbewerben im Synchronschwimmen ausgetragen – ein Novum, das München in ein Zentrum des europäischen Nachwuchsschwimmsports verwandelt.
Auch sportlich ist für Hochspannung gesorgt. Das Programm bietet ein dichtes Wettkampfformat mit Vorläufen am Morgen und Finals am Abend. Gleich am ersten Tag stehen mit den 400 m Lagen und den Staffelentscheidungen erste Highlights an, ehe am Abschlusstag gleich mehrere Finalentscheidungen den Höhepunkt bilden.